Physiotherapie - Mein therapeutischer Hintergrund

Mittler­wei­le blicke ich auf über 20 Jahre Berufs­er­fah­rung zurück und bin meiner ersten Profes­si­on – der Physio­the­ra­pie- trotz meiner steti­gen beruf­li­chen Weiter­ent­wick­lung immer treu geblie­ben.

So können Sie die Praxis am Sachsen­ring in Köln als Privat­pa­ti­ent oder Selbst­zah­ler nach wie vor mit einem Physio­the­ra­pie- Rezept aufsu­chen, aller­dings biete ich für diese Thera­pie­form nur noch ein reduzier­tes Stunden­kon­tin­gent pro Woche an.

Die Therapie

In meiner Praxis am Sachsen­ring in Köln lege ich großen Wert auf eine indivi­du­el­le Betreu­ung des Patien­ten, was allein durch die Dauer einer Thera­pie­sit­zung - in der Regel 1 h - sehr gut gegeben ist. Grund­vor­aus­set­zung um auf Ihre Anlie­gen inten­siv einge­hen zu können, ist eine sehr ruhige Arbeits­at­mo­sphä­re, die getra­gen wird durch Wertschät­zung, Verständ­nis und Empathie für Ihre Beschwer­den und Sympto­me.

Vor allem durch meine Weiter­bil­dung und meine Tätig­keit als Referen­tin in dem Fachbe­reich des klini­schen Patien­ten­ma­nage­ments habe ich gelernt immer auch den Blick auf ganzheit­li­che Zusam­men­hän­ge zu richten.

Die KPM

Seit 2005 bin ich als Dozen­tin für den Fortbil­dungs­be­reich des klini­schen Patien­ten­ma­nage­ments tätig. Die KPM führt wesent­li­che Elemen­te aus verschie­de­nen Thera­pie­kon­zep­ten zusam­men, um so die ganzheit­li­che Sicht­wei­se des Thera­peu­ten zu schulen. Denn Sympto­me, die am Bewegungs­ap­pa­rat gespürt und empfun­den werden können eine Ursache auch außer­halb des Bewegungs­ap­pa­ra­tes haben oder durch diese beein­flusst werden. So reicht häufig eine Unter­su­chung und Behand­lung der Beschwer­den des Bewegungs­ap­pa­ra­tes nicht aus, um zu einem zufrie­den­stel­len­den Heilerfolg zu gelan­gen. Vielmehr müssen auch Verän­de­run­gen im Organ­sys­tem, im Reflex­sys­tem, im energe­ti­schen System und im Ernäh­rungs­ver­hal­ten berück­sich­tigt werden.

Das bedeu­tet, dass das KPM-Konzept die Thera­peu­ten dazu auffor­dert, nicht dogma­tisch, sondern multi­me­tho­disch zu denken. So können Techni­ken aus der Manuel­len Thera­pie und der parie­ta­len und viscera­len Osteo­pa­thie, sowie aus der Reflexthe­ra­pie und der energe­ti­schen Thera­pie zur Anwen­dung kommen.
Letzt­end­lich entschei­det der Thera­peut, welche Techni­ken er anwen­det, häufig wird er solche aus verschie­de­nen Konzep­ten mitein­an­der kombi­nie­ren, um für den Patien­ten den größt­mög­li­chen Heilerfolg zu erzie­len.

Der Kooperationsgedanke

Es kann aber auch durch­aus sinnvoll sein, eine Zusam­men­ar­beit mit Kolle­gen aus spezia­li­sier­ten Fachbe­rei­chen anzustre­ben.
So z.B. mit einem Zahnarzt, wenn den Beschwer­den eine Kiefer­ge­lenks­pro­ble­ma­tik zugrun­de liegt, oder mit einer spezia­li­sier­ten Osteo­path­in, wenn es spezi­ell um Frauen­lei­den geht (Frauen­os­teo­pa­thie) oder gar einer Thera­peu­tin für Tradi­tio­nel­le Chine­si­sche Medizin (TCM).

Gerne stelle ich in diesen Fällen den Kontakt mit meinen breit­ge­fä­cher­ten Koope­ra­ti­ons­pra­xen für Sie her.

Lesen Sie hier mehr zu meiner Referen­ten­tä­tig­keit am Fortbil­dungs­zen­trum Klagen­furt.