Insulinresistenz- bin das ich?

Sind Sie nach dem Essen immer müde und sehnen sich nach der x-ten Tasse Kaffee oder gar nach einem ausgie­bi­gen Mittags­schlaf? Oder sind Sie sowie­so immer müde? Essen können Sie auch immer und wenn Sie nichts zu sich nehmen können werden Sie auch noch schlecht gelaunt oder gar aggres­siv? Und dann immer diese Lust auf etwas Süßes, obwohl Sie ja wissen, dass diese Sünde sich gerne als Bauch­fett nieder­schlägt. Das Projekt ein paar Kilo‘s zu verlie­ren gestal­tet sich äußerst schwie­rig und beim Blick in den Spiegel ärgern Sie sich nicht nur über die Rundun­gen an den falschen Stellen, sondern auch über die unrei­ne Haut v.a. im Gesicht....Erkennen Sie sich wieder?

Die Insulinresistenz und der Homa- Index

All diese Sympto­me haben einen Namen: Sie stehen für eine sog. Insulin­re­sis­tenz. Bei einer Insulin­re­sis­tenz wird die Bauch­spei­chel­drü­se schon über Ihr gesun­des Maß hinaus beansprucht, um ausrei­chend Insulin zu produ­zie­ren, damit der Zucker­spie­gel im Blut noch inner­halb der Norm bleibt. Wird nun - wie standard­mä­ßig üblich - nur der Zucker­spie­gel im Blut gemes­sen, die sog. Nüchtern­glu­ko­se, so ist dieser Labor­pa­ra­me­ter unauf­fäl­lig. Wird der Insulin­wert zusätz­lich bestimmt, so lässt sich aus diesen beiden Parame­tern der sogenann­te HOMA-Index berech­nen. Dieser Wert zeigt an, wie sehr sich die Bauch­spei­chel­drü­se bereits anstren­gen muss, um den Organis­mus bezogen auf den Zucker­stoff­wech­sel noch im Gleich­ge­wicht zu halten.

Je höher dieser Index ausfällt, desto unsen­si­bler reagiert der Organis­mus auf Insulin und desto stärker können die oben genann­ten Sympto­me ausge­prägt sein.

Insulin ist ein Sättigungshormon

Insulin ist ein Hormon, was auch für das Sätti­gungs­ge­fühl verant­wort­lich ist. Bei einer vorlie­gen­den Resis­tenz kann Insulin diese Funkti­on nicht mehr ausrei­chend ausüben mit der Folge eines ständi­gen Hunger­ge­fühls, v.a. Dingen auf etwas Süßes. Der Zucker der aufgrund einer Insulin­re­sis­tenz nicht in die Zelle gelangt, wird in Fett umgewan­delt und führt zu einer Zunah­me gerade von ungesun­dem Bauch­fett. Da eine Insulin­re­sis­tenz sich auf unter­schied­lichs­ten Geweben manifes­tie­ren kann, können auch Hautpro­ble­me oder gar gynäko­lo­gi­sche Sympto­me auftre­ten.

Diagnostik und Therapie

Lassen Sie in der Praxis am Sachsen­ring in Köln gerne Ihren Homa- Index bestim­men und sich beraten wie eine Insulin­re­sis­tenz zu behan­deln ist und wie Sie Ihren Sympto­men wirkungs­voll entge­gen­tre­ten können.

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Praxis für Ernäh­rungs­be­ra­tung, kPNI und Gesund­heits­coa­ching

Birgit Schro­eder